Pressemeldungen

Mannheimer Morgen. Das Hohe Lied der Toleranz | 26.04.2017

Das Hohe Lied der Toleranz

26. April 2017 Autor: Sylvia Osthues

Können verschiedene Religionen und Kulturen sich im gemeinsamen Menschlichen versöhnen? In Zeiten, da mit Waffengewalt Demokratie erkämpft wird, Extremisten jedweder Glaubensrichtung und politischen Gesinnung Terror verbreiten und Menschen auf der Flucht auf Grenzen stoßen? Mehr als 200 Jahre nach Lessing sind seine Fragen aktueller denn je. ... Weiter →

Wormser Zeitung. Nathan der Weise in Worms | 29.03.2017

Nathan der Weise neu bearbeitet in Worms: Beschwörende Absage an Gewalt aktueller denn je

Von Ulrike Schäfer
WORMS – Man möchte viele Sätze aus „Nathan der Weise“ in Gold fassen, so klar, so gültig äußert sich Lessing über das Wesen der Religionen, die ihre Wahrheit allein durch gelebte Menschlichkeit erweisen. So empfand es wohl auch Regisseur ... Weiter →

Mannheimer Morgen: Mutiger „Flirt mit dem Tod“ | 25.05.2016

Mutiger „Flirt mit dem Tod“

Schauspiel: „Unser Theater“ zeigt Aufführung im Casablanca-Saal des Capitols MANNHEIM. Der schaurige Sensenmann als schöne Frau -aus diesem Umkehrspiel entwickelt sich ein "Flirt mit dem Tod". Das Bühnenstück zwischen Drama und Romanze, Erwartungen und Enttäuschungen feierte im Mannheimer Capitol bereits Uraufführung - und ist nun nochmals dort zu sehen. Im kleinen Casablanca-Saal zeigte sich das Publikum von der emotionalen Darbietung der "Unser Theater"-Akteure begeistert.
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Ludwigshafener Rundschau: Jedermann aus der Neckarstadt | 19.05.2016

Jedermann aus der Neckarstadt

Von Sarah Engesser

Es geht hier um ganz grundsätzliche Fragen: um Leben und Tod, um Geld und Kunst, um den Gegensatz zwischen geistigen und materiellen Werten. Das Theaterstück „Flirt mit dem Tod“ stammt von Klaus Servene, der Regisseur Limeik Topchi, der schon mit Hansgünther Heyme gearbeitet hat, inszeniert es in Mannheim mit der freien Theatergruppe Unser Theater. Die Premiere ist am 20. Mai im Capitol.
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Mannheimer Morgen über uns | 20.04.2016

„Jedermann“ in der Mannheimer Neckarstadt

SCHAUSPIEL: Freie Theatergruppe spielt „Flirt mit dem Tod“ Es war im vergangenen Sommer, als unter Hansgünther Heyme in Mannheim Shakespeares "Sturm" aufgeführt wurde - ein zweisprachig auf Deutsch und bulgarisch inszeniertes Stück, das auf überregionale Resonanz stoßen sollte. "Wir haben für den ,Sturm' fünf Monate sehr intensiv geprobt, haben dann eine tolle Aufführung gemacht", rekapituliert Darsteller Guramy (Bild). Daraus habe sich eine gute Gemeinschaft aus sehr talentierten Mitstreitern herausgebildet, fährt er fort. "Es wäre schlichtweg schade, das wegzuwerfen und es nicht fortzusetzen."
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Mannheimer Morgen: Reise um die Welt mit Musik und Tanz | 27.02.2015

KULTUR: Neue Theatergruppe probt in Innenstadt-Keller

Reise um die Welt mit Musik und Tanz

ARCHIV-ARTIKEL VOM FREITAG, DEN 27.02.2015 Von unserem Mitarbeiter Moritz Köhler Zugegeben, die Räumlichkeiten der Theatergruppe "Unser Theater" scheinen auf den ersten Blick etwas gewöhnungsbedürftig. Sie befinden sich im Keller der Ludwigstraße 73 - ein zunächst ganz normaler Keller: Eine Treppe führt aus der Andechser-Passage hinunter ins Dunkel, von unten hört man Stimmen. Bereits nach den ersten Stufen spürt man die für Keller typische Luft: warm, stickig. Doch wer bis in den kleinen Raum am Fuß der Treppe vordringt, weiß, warum er hier ist. Die Gruppe hat den Keller liebevoll nach ihren Bedürfnissen umgestaltet.
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Mannheimer Morgen: Bissige Dialoge | 25.01.2016

Bissige Dialoge

Gleich zu Beginn wird in der gegenseitigen Vorstellung der Wettkampf eröffnet: "ich sein ein nobel preisen universitäten professor kapazität von den deutschen geschichten", heißt es in der Diktion des Sprach-Experimentators Ernst Jandl. "Die Humanisten" streiten im steten Überbietungsmodus, bis sie schließlich die vorübergehende Einigung am Ende in den Tod schickt. Ob es nun die Terroristen sind, die "burgentheatern und operan" in die Luft sprengen wollen, oder ihre österreichischen Landgenossen, das bleibt dabei weitestgehend offen. Jedenfalls endet Jandls lautkritisches Wortspielkurzstück in einem tödlichen Unentschieden.

Harter Tobak, der nicht nur beim Lesen leichtfüßig und wortwitzig daherkommt, sondern auch unter Stefan Grieshabers Regie beim Late- Night-Gastspiel der Ludwigshafener Theatergruppe Unser Theater. Das bietet in zackigen 45 Minuten ein kluges Stellungsspiel im Foyer des Mannheimer Theaters in G 7 (TiG 7).

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