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Erfolgreiche Filmpremiere: „Das goldene Mädchen“ | 17.10.2018

Mannhem.de:

Mit anhaltendem Applaus würdigte das Publikum die schauspielerischen Leistungen der Kinder und Jugendlichen sowie die Regiearbeit von Limeik Topchi. Der Film „Das goldene Mädchen“ feierte im Rahmen der einander.Aktionstage 2018 am 12. Oktober seine Filmpremiere im vollen Cinema Quadrat. Präsentiert wurde der Film von der internationalen freien Theatergruppe „Unser Theater“ und der Kinderbeauftragten der Stadt Mannheim, Birgit Schreiber.

Verfilmt wurde das bulgarische Märchen „Das goldene Mädchen“. Es handelt von einem Mädchen, das gezwungen wird, sich unter widrigen Umständen ein neues Zuhause zu suchen. Dieses Schicksal haben Kinder der Neckarstadt-West unter der Regie von Limeik Topchi 2017 auf klassische Art auf die Bühne gebracht. Der Film erzählt das Märchen neu. Das Dorf wurde zur Stadt und der Wald zu Kellerlabyrinthen. Der Film „Das goldene Mädchen“ wird zu einem modernen Märchen mit Witz, Charme, Groteskem und vielen weiteren Überraschungen.

Eine Zuschauerin fasst die Begeisterung des Publikums in wenigen Sätzen zusammen: „Theaterpädagogisch und künstlerisch topp! Super Kamera und Schnitt! Integrationsprojekt und gleichzeitig Sprachförderung!“ „Es ist rundum gelungen“, ergänzt Birgit Schreiber, die Kinderbeauftragte der Stadt Mannheim, „eine beachtliche Leistung von allen Beteiligten!“ Für den Regisseur Limeik Topchi ist es sein erster Film, auch als Kameramann. „Die Begeisterung des Publikums macht uns alle sehr glücklich“, so Topchi.

Der Film ist ein Projekt der internationalen freien Theatergruppe „Unser Theater“. Mitgewirkt haben Kinder, Jugendliche und ihre Eltern der Theatergruppe „TheaterSpielen für Alle“ vom Quartiermanagement Neckarstadt-West. Er entstand durch das Engagement von Limeik Topchi als Regisseur und Kameramann sowie durch Seffgi Topchi als Regieassistenz, Theaterpädagogin, Kostüm- und Maskenbildnerin. Den Schnitt übernahmen Tatiana und Artem Gratchev. Unterstützt wurde „Unser Theater“ von der Stadtteilinitiative gegen Fremdenfeindlichkeit in der Neckarstadt und der Kinderbeauftragten der Stadt Mannheim.

Die „einander.Aktionstage 2018“ sind eine Veranstaltungsreihe zur Förderung und Wertschätzung der gelebten Vielfalt in Mannheim. Bis zum 27. Oktober finden stadtweit Veranstaltungen statt. Das Programm ist abrufbar unter www.einander-aktionstage.de.

Impromatch par excellence | 10.10.2018

Animus Klub Bericht:

Unser Theater präsentierte im Rahmen der „einander.Aktionstage 2018“ im Ida-Scipio-Heim die unglaublich lustige Performance „Alt und Jung spielen gemeinsam!“

Gemeinsam Theaterspielen mit den Bewohnern des Ida-Scipio-Heims in der Neckarstadt Ost, das war die Projektidee von Regisseur Limeik Topchi und der Leiterin Frau Petra Anton für die diesjährigen „einander Aktionstage“ – Gemeinsam für Zusammenleben in Vielfalt. Das partizipative und interaktive Projekt wurde vom vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.    


Diese Projektidee, die Theatergruppe „TheaterSpielen für Alle“ von Limeik Topchi in Kontakt mit den großteils betagten und gesundheitlich teilweise sehr stark beeinträchtigten Bewohnern des Heimes zu bringen, und mit diesen dann ein Theaterstück einzustudieren, war aber gleichzeitig auch ein ganz große Herausforderung für alle Beteiligten, denn je nachdem in welcher körperlichen oder geistigen Verfassung sich die Bewohner befanden, war eine Probe nicht an allen Tagen möglich, oder gestaltete sich oft auch sehr schwierig.

Dennoch war diese Aktion „Alt und Jung“ zusammenzubringen, sowohl für die Kinder und Jugendliche, als auch für die Senioren eine ganz besondere Erfahrung, und diese neue, und durchaus willkommene Abwechslung tat vor allem den Heimbewohnern sichtlich gut.

So waren wir sehr gespannt darauf, was Limeik Topchis interdisziplinäre Gruppe in einer relativ kurzen Zeit auf die Bühne gestellt hat. Niemand wusste genau, was uns in der nächsten Stunde für ein Theater erwarten würde. Sämtliche Akteure haben auf Wunsch des Regisseurs ein ganz großes Geheimnis daraus gemacht.

Um das Ganze in Fahrt zu bringen, und das Stück mit viel Herzblut zu untermalen, konnte Topchi keinen anderen gewinnen, als den Alleskönner Bernhard Wadle-Rohe, der gleich darauf das Rampenlicht mit einem Besen betrat, und bekannte Zitate aus Shakespeare und Goethe lautstark zum Besten gab. So verwandelte sich das berühmte „Sein oder nicht Sein“ aus Shakespeares Hamlet, ganz schnell in Goethes „Walle, walle manche Strecke, dass, zum Zwecke, Wasser fließe“, aus dem Zauberlehrling.

Während der Besen noch in rasender Geschwindigkeit vor der Bühne im Kreise herumtanzte, wollte es sein Protagonist diesem gleich tun, und bat die Kinder um einen Tanz. Doch ohne Musik war das irgendwie langweilig. Und so überreichte ihm gleich darauf ein kleiner und freudestrahlender Lehrling eine JBL-Bluetooth-Musikbox. Damit konnte der verdutzte Zauberer im ersten Moment allerdings nicht wirklich etwas anfangen, denn das Ding machte alles, nur keine Musik.

Hier schaffte der Lehrling mit seinem Handy blitzschnell Abhilfe, und wie durch ein Wunder ertönte Sekunden später eine coole Rap-Musik aus der Box, die sämtliche Kinder motivierte auf die Bühne zu kommen und zusammen mit dem Zauberer zu tanzen. Um allen Musikgeschmäckern gerecht zu werden, ertönten gleich darauf die berühmte Schlagernummer „Atemlos“ und der Kultsongs „99 Luftballons“.

„Lasst uns Theaterspielen!“, so der Vorschlag des Zauberers, und da die Kinder noch keine Klassiker, wie Hamlet, Faust, oder den Götz von Berlichingen kannten, und unbedingt weiter musizieren und tanzen wollten, entschied sich die Gruppe kurzerhand das Stück „Die Bremer Stadtmusikanten“ aufzuführen.

Würdevoll begleiteten nun die kleinen Schauspieler die Heimbewohner auf die Bühne, um an der Seite des Moderators Bernhard Wadle-Rohe, die Sprecherrollen zu übernehmen. Der Esel zeigte sich allerdings von Beginn an als authentische und sehr störrige Persönlichkeit, und Frau Isolde Platz, die seinen Part als Sprecherin übernahm, glänzte mit unheimlich unterhaltsamen Bemerkungen, die sämtliche Akteure in herzhaftes Lachen versetzte.

Auch unser Vorsitzender Alexander Höfer bekam von Topchi spontan eine Rolle zugwiesen. Er durfte in dem Stück den Hahn sprechen. Es hieß also „Bühne-frei!“ für eine Impromatch-Vorführung, und wer unseren Vorsitzenden kennt, der weiß, dass er hier wirklich richtig gut ist, zumal er unzählige Sprachen spricht, Dialekte imitieren, und wenn es, so wie hier sein muss auch authentisch-klingende Tierstimmen nachahmen. 

Gleich darauf entstand eine Version der Bremer Stadtmusikanten, die die Welt in dieser Form noch nicht wirklich gesehen hat, und zwar mit einem coolen Esel, dessen Sprüche und Flüche nicht wirklich im Drehbuch standen, einem Hund, dessen Sprecher Gerhard Gögel ihn immer wieder herzhaft bellen ließ, einer dualen Katze, deren zwei Sprecherinnen Erna Brechner und Desiderata Busi sie wunderschön zum Singen brachten, und einer Horde wild gewordener Kinder, die versuchten zu diesem Szenario die Bremer Stadtmusikanten auf der Bühne darzustellen. Ach ja, das lautstarke und unglaublich authentische Krähen unseres ersten Vorsitzenden als Hahn, möchten wir hier natürlich auch nicht vergessen zu erwähnen.

Im Anschluss an das extravagante Stück wurde dann noch eine gemeinsame Singrunde initiiert, in der nicht nur die Bewohner, sondern auch die Akteure ihr Gesangstalent in einer Solo-Einlage unter Beweis stellen durften. Hier glänzte unser Vorsitzender mit einer außergewöhnlich-intonierten Operetten-Version des Volksliedes „Grün, grün, grün, sind alle meine Kleider!“

Fazit: Wir hatten an diesem Abend riesigen Spaß und formidable Unterhaltung, sagen den Verantwortlichen Limeik Topchi und der Leiterin Petra Anton recht vielen Dank für diesen tollen Abend und sind sehr gespannt darauf, wie sich dieses ehrenwerte Projekt „Alt und Jung spielen gemeinsam!“ weiter entwickeln wird. Eines ist bereits heute schon sicher. Wir sind beim nächsten Mal wieder mit dabei.

Film “Das goldene Mädchen”. Altes Volksbad, Mannheim | 18.11.2018

Das Märchen erzählt von einem Mädchen, das gezwungen wird, sich unter widrigen Umständen ein neues Zuhause zu suchen. Dieses Kinderschicksal haben Kinder der Neckarstadt-West unter der Regie von Limeik Topchi im Jahr 2017 auf klassische Art auf die Bühne gebracht. Finanziell wurde das Projekt vom Integrationsfond der Stadt Mannheim gefördert. Jetzt folgt der Film. Er erzählt das Märchen neu. Das Dorf wird zur Stadt und der Wald zu Kellerlabyrinthen. Den Zuschauer*innen erwartet ein modern erzähltes Märchen, mit Witz, Scharm, Groteskem und vielen weiteren Überraschungen.

Der Film ist ein Projekt der internationalen freien Theatergruppe „Unser Theater“. Mitgewirkt haben Kinder, Jugendliche und ihre Eltern der Theatergruppe „TheaterSpielen für Alle“ vom Quartiermanagement Neckarstadt-West. Er entstand durch das besondere Engagement von Limeik Topchi als Regisseur und Kameramann sowie durch Seffgi Topchi als Regieassistenz, Theaterpädagogin, Kostüm- und Maskenbildnerin. Den Schnitt übernahmen Tatiana und Artem Gratchev. Unterstützt wurde „Unser Theater“ von der Stadtteilinitiative gegen Fremdenfeindlichkeit in der Neckarstadt und der Kinderbeauftragten der Stadt Mannheim.

Im Rahmen der Lichtmeile 2018

18.11.2018 Altes Volksbad, Neckarstadt-West, Mannheim
Beginn 13:00

Das Goldene Mädchen – Der Film | 19.10.2018

Animus Klub Bericht über unsere Premiere

Action zwischen Toilettentüren und Wasserrohren! – Unser Theater präsentierte eine außergewöhnliche Inszenierung des berühmten Bulgarischen Märchens!


Enorme Aufregung herrschte bei der Prämiere des ersten Filmes des Unser Theaters im Rahmen der„einander.Aktionstage 2018“. Besonders dem Regisseur Limeik Topchi sah man heute die große Anspannung an, die aber auch einen Hauch stolz in sich trug; war es doch ein ganz besonderer Moment, den Besuchern und Akteuren, allen voran den Kindern, das Debut im Cinema Quadrat auf Großbildleinwand präsentieren zu können.

Sehr viele Stunden harte Arbeit, Fleiß, aber auch Nerven kostet die Produktion eines Filmes. Mitunter dauert es einige Monate, manchmal sogar Jahre, bis man das endgültige Resultat vorführen kann. Gerade unser Vorsitzender Alexander Höfer kennt die Schwierigkeiten bei der Filmproduktion sehr genau. Er weiß wie viel Geduld und auch Liebe zum Detail vorhanden sein müssen, um im semiprofessionellen Bereich ein schönes und anschauliches Zeitdokument zu erstellen.

Dieses: „Oh ja, lass‘ uns einen Film machen!“, hört sich zwar immer sehr schön an, doch wenn es dann ans Eingemachte, ans Bearbeiten – an das Schneiden und das Nachvertonen – geht, da lässt die Motivation der Verantwortlichen meist doch sehr schnell nach. So gibt es im sozialen Jugendarbeitsbereich nur ganz wenige Sozialpädagogen oder Einrichtungen, die Teile ihrer Arbeit als Film präsentieren können.

Ein Theaterstück als Filmdrehbuch im Keller des Alten Volksbades neu zu inszenieren. Das Ganze auch noch aus mehreren Blickwinkeln zu filmen, moderieren zu lassen und zusammenzuschneiden, ist allerdings noch einmal eine ganz andere Hausnummer, und als Debut eine unheimlich große Herausforderung, um nicht zu sagen ein sehr gewagtes Unterfangen.

Aber Limeik Topchi ist ein Regisseur, der sich solchen Herausforderungen stellt, und der dann seine Akteure mit ganz großer Leidenschaft dazu motiviert dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen.

Das Goldene Mädchen, das wir im letzten Jahr als Theaterstück bei derLichtmeile bereits live bewundern durften, wurde nun neu inszeniert und teilweise auch neu choreografiert und mit ein paar unheimlich lustigen Einlagen ausgestattet.

So beginnt das Märchen ein wenig anders, als beim Theaterstück der Lichtmeile und die düstere, ja fast schon horrorähnliche Atmosphäre der Kellerräume des Alten Volksbades wurde zusätzlich noch durch geniale Audio-Effekte – knarzende Türen, bedrohliche Geräusche, spannende Schritte und unheimliche instrumentale Soundeinlagen verstärkt.

Die Kinder, insbesondere die Hauptdarsteller agieren allesamt auf einem sehr hohen schauspielerischen Niveau. Gestik und Mimik, sowie die Dramaturgie sind beeindruckend, da häufig im Großbild eingefangen.

Auch maskenbildnerisch hat der Film einiges zu bieten. Spinnen, Teufel und Schlangen erscheinen nacheinander und nehmen nicht nur den Zuschauer, sondern auch das verlorene Mädchen gefangen.

Überraschende Gimmicks, sowie genial inszenierte, kurz eingeblendete Gestik und Mimik im Großformat, versetzten die Zuschauer ein ums andere Mal in heftiges Lachen oder großes Erstaunen. Die Verantwortlichen haben hier wirklich nicht an der Liebe zum Detail gespart, und zur Überraschung der Zuschauer, lieber hier und da noch ein wenig mehr Muße und Ideen hinzugefügt, um den Film noch unterhaltsamer und interessanter zu machen.

Dass das Goldene Mädchen am Ende dann auch noch genauso wie im richtigen Märchen davonfliegt, war dann die Krönung eines durch und durch gelungenen und sehr unterhaltsamen Filmes. So ernteten die Akteure dafür minutenlang ganz großen Applaus seitens des Publikums.

Klar, dass so eine besondere Premiere auch einen feierlichen Rahmen verdient hat. So haben die Verantwortlichen für die Kinder, deren Eltern und Gäste auch noch ein sehr fruchtiges Schwedisches Buffet vorbereitet. Zusätzlich organisierten die motivierten Kinder des Theaters einen Merchandise-Stand, an dem die Besucher DVD’s und Programmhefte kaufen konnten. Den Erlös wollen die Kinder für den Kauf einer Video-Drohne verwenden, die für das zweite große Filmprojekt benötigt wird.

Da die Kindergruppe  „TheaterSpielen für Alle“ keine gewöhnliche Theatergruppe ist, sondern sich fast ausschließlich aus Migrantenkindern zusammensetzt, die erst seit kurzer Zeit in Deutschland wohnen, und der Regisseur Limeik Topchi hier gleichzeitig nicht nur versucht den Kindern auf diese Weise den Schöngeist der Deutschen Sprache zu vermitteln, sondern sie auch anleitet diesen sehr anschaulich und ausdrucksstark auf der Bühne oder im Film darzustellen, wurde dieses Theaterprojekt auch vomIntegrationsfond der Stadt Mannheim finanziell gefördert. Da im Vorfeld auch die Werbetrommel ganz kräftig gerührt wurde, rechneten die Verantwortlichen durchaus mit einigen Pressevertretern und politischen Verantwortlichen. 

Dass diese Anerkennung am Ende leider ausblieb, hatten die Kinder für ihre großartige Leistung nicht wirklich verdient, und so gebührte es Limeik Topchi am Ende alleine, sich bei seinen großartigen Helfern, allen voran bei seiner Schwester und Kamerafrau Seffgi Topchi, und den beiden für den Schnitt und die Nachvertonung verantwortlichen Cuttern Tatiana und Artem Gratchev, sowie der Kinderbeauftragten der Stadt Mannheim Birgit Schreiber für ihre Hilfe und Unterstützung in aller Form zu bedanken. 

Fotos und Text: Animus Klub

Alt und Jung spielen gemeinsam. Ida-Scipio-Heim, Mannheim | 05.10.2018

„Alt und Jung spielen gemeinsam“

Eine interaktive und partizipative Performance

In Kooperation mit der freien internationalen Theatergruppe “Unser Theater” und Bewohner*innen des Ida-Scipio-Heims entsteht aktuell das Projekt “Jung und Alt spielen gemeinsam”. Die Projektidee: Jugendliche der Theatergruppe interviewen die Bewohner*innen des Altenpflegeheims Ida-Scipio und entwickeln auf der Basis der lebensbiographischen Erinnerungen und Erfahrungen eine interaktive Performance, die eine intergenerative Brücke schlägt und wechselseitige Wertschätzung zwischen Alt und Jung zum Ausdruck bringt. Im Ergebnis steht eine künstlerische Darbietung, die Neugierde weckt und das gegenseitige Verständnis zwischen jungen und alten Menschen fördert. Die Mischung aus Theaterstück und Videosequenzen entsteht unter der Leitung von Limeik Topchi in Bezug auf die Inhalte der geführten Interviews. Zum Abschluss des Projekts wird am 05. und 06. Oktober 2018 diese interaktive und partizipative Performance für die interessierte Öffentlichkeit aufgeführt.

Datum:
05.10.2018 & 06.10.2018

Uhrzeit:
17:00 – 19:00 Uhr

Veranstaltungsort:
Ida-Scipio-Heim, Murgstr. 2-6, 68167 Mannheim

Eintritt
Frei

Veranstalter*innen

Eine Kooperationsveranstaltung im Rahmen der einander.Aktionstage 2018
http://www.einander-manifest.de/einander-kalender.html


Die Hamletmaschine. Fröhlichwerkstatt, Mannheim | 12.11.2017

„Die Hamletmaschine“ Lese-Performance

12.11.2017, Sonntag, um 19:45 Uhr und um 20:45 Uhr

Der Dramatiker Heiner Müller schrieb das Theaterstück „Die Hamletmaschine“ im Rahmen seiner Übersetzungsarbeit an Shakespeares „Hamlet“. Ein nur neunseitiger Text, zutiefst persönlich und zugleich politisch. Ein Hohelied des Welt-Theaters – und dessen Abgesang…

Künstlericher Leiter: Limeik Topchi
Mitwirkende: Esther Reche Gallardo, Limeik Topchi und Michelly Nowlly

LICHTMEILE 2017
LITERATUR AN UNGEWÖHNLICHEN ORTEN

Fröhlichwerkstatt Mannheim Neckarstadt | Fröhlichstraße 61-63